Referenzen Sexualität

Feedback Sexualität

Wir haben durch die Weiterbildung „Sexualität im Alter“ gelernt, wie schambehaftete Mitteilungen ausgesprochen werden können um uns und andere zu schützen.

Das hilft auch, wie wir zum Teil über Jahre dauernde subtile, taktile und oder verbale Übergriffe als solche erkennen und unterbrechen können.

Mit dem 7 Schritte Modell dem Gesprächsleitfaden und dem Merkblatt Grenzen haben wir Instrumente bekommen, die uns dabei unterstützen, den professionellen Umgang mit Nähe und Distanz zu festigen, was nachhaltiges Aggressionsmanagement ist.
  • Der Umgang mit den Teilnehmern war offen, wertschätzend und authentisch, die Teilnehmer machten übereinstimmend die Aussage, dass die klare Linie ihnen geholfen habe die jeweilige Fall-Situation zu analysieren und sie darauf weiter aufbauen konnten.
  • Die TN waren und sind sehr zufrieden, sie sind motiviert weiter am Thema zu arbeiten.
  • Die Zusammenarbeit mit der Leitung war konstruktiv und wertschätzend. Der Auftrag wurde zu unseren vollen Zufriedenheit ausgeführt.

Kaethi Zuest

Leitung Pflege, Betreuung & Aktivierung

Alterszentrum Bussnang

Viaduktstrasse 9

9565 Bussnang

Herbst 2016

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Umgang mit Sexualität

Wie gewünscht stelle ich dir hiermit unsere Rückmeldung zu. Ich habe die Rückmeldung mit Thomas und Dominique besprochen. Es steht also die gesamte Geschäftsleitung hinter diesen Worten.

Da das Thema "Sexualität im Pflegealltag" immer wieder von verschiedenen Seiten an uns heran getragen wurde, haben wir uns im 2014 dazu entschieden einen Weiterbildungstag für das gesamte Kader dazu zu organisieren.

Nach einer Internetrecherche wurden wir auf Regula Eugster aufmerksam. Ihre bisherige Tätigkeit und der erste Kontakt mit Regula bestätigten uns, dass wir das Thema mit ihr aufnehmen wollten.

Eindrücklich war dann der Weiterbildungstag im Herbst 2014 mit dem Kader. Regula gelang es von Beginn an, das Thema professionell zu präsentieren und dabei die Anliegen aller TeilnehmerInnen mit einzubeziehen. Obwohl einige mit einem "mulmigen" Gefühl an den Weiterbildungstag gekommen sind, erlebten alle den Tag als sehr informativ und gut. Zum Schluss des Tages wurde das Thema einstimmig vom gesamten Kader als Schwerpunkt für die Jahre 2015 und 2016 bestimmt. Dies alleine zeigt auf wie gut es Regula gelungen ist das Thema zu vermitteln.

Auch die sieben folgenden Weiterbildungstage für das gesamte Personal des Lindenfelds wurden durchwegs als positiv erlebt. Ebenfalls haben wir auch das eine Coaching in einer bestimmten Situation als sehr hilfreich in Erinnerung.

Am meisten freut uns, dass wir jetzt schon merken, dass sich etwas verändert hat. Das Modell der Verhandlungsmoral hat bei allen MitarbeiterInnen "eingeschlagen" und nachhaltig Spuren hinterlassen. Das Thema wird im Alltag professioneller und entspannter behandelt.

Nebenbei haben wir unsere Grundlagenpapiere überabeitet und der neuen Situation angepasst.

Wir sind davon überzeugt, dass sich die Aufnahme des Themas sehr gelohnt hat und das Lindenfeld im Umgang mit dem "Tabuthema" Sexualität professionalisiert hat. Dies kommt allen Beteiligten zu Gute.

Sven Egger, Leiter Dienste und Projekte, LIndenfeld, 15.4.2016
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Sexualität im Alter

Es war spannend, von einer äusserst kompetenten Frau gut vermittelt, hat Sicherheit und Rückendeckung gebracht. Bei der Umsetzung in einer Konfrontationssituation hatte die betroffene Mitarbeiterin ein gutes Gefühl. Die Integration der Bewohner wurde als positiv empfunden, hätte noch intensiver sein können. Es besteht der Wunsch, den Film noch sehen zu können.

Rita Manser, Heimleiterin, Alters- und Pflegeheim Watt, 8.Juli 2015

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Sexualität und Behinderung
„Wie können Menschen mit einer Behinderung ihre Sexualität im stationären Kontext leben? Worauf ist zu achten? - Das sind Fragen, die sich nicht mit einem einzigen Satz beantworten lassen. Frau Eugster hat diese und weitere Fragen mit unseren Teams differenziert, offen und unter Berücksichtigung der individuellen Grenzen von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, kompetent bearbeitet. Damit hat sie einen Grundstein für weitere Auseinandersetzungen zu diesem Thema in unseren Teams gelegt.“

Sara Bühlmann
, Dipl. Sozialpädagogin FH, Heimleiterin, Stiftung Waldheim, 1.Nov 2013
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Umgang mit sexuellen Bedürfnissen
„Wir danken Regula Eugster-Krapf für ihre professionelle und seriöse Vorbereitung auf die interne Weiterbildung „Umgang mit sexuellen Bedürfnissen“ in der Stiftung Waldheim.

Sie vermittelte die Thematik sehr Interessant und verständlich und passte sie den Bedürfnissen der Teilnehmenden an. Der Tag bot viel Zeit für Praxisbeispiele und den Austausch untereinander. Dank der einfühlsamen und angenehmen Art der Referentin konnten die Kursteilnehmenden sich offen zu diesem (Tabu-) Thema äussern. Als Schwerpunkt für den Transfer in die Praxis wurde von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern „ Nähe - Distanz“ - die bewusstere Grenzziehung gegenseitig (Bewohner und Mitarbeiter) genannt.“

Kathrin Hörler,
 Ausbildungsverantwortliche, Stiftung Waldheim, 28.August 2013
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"Sexualität im Alter
", APH Kühlewil, BE

Frau Eugster hat in unserer Institution zwei Weiterbildungstage zum Thema Sexualität im Alter durchgeführt. Frau Eugster ist es sehr gut gelungen die Mitarbeitenden aus dem Bereich Pflege und Betreuung, Therapie sowie Sozialpädagogik in die Thematik einzuführen. Mit spürbarem Engagement, grosser Offenheit und breitem Know-how, konnte sie die Mitarbeitenden dafür gewinnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Durch das Erörtern praxisbezogener Fallbespiele konnten Möglichkeiten für einen professionellen Umgang sowie Lösungsansätze aufgezeigt werden. Die Dozentin integrierte zudem unser internes Konzept gezielt in die Schulung; so konnte das gemeinsame Verständnis gefördert und den Mitarbeitenden Sicherheit und Orientierung im Zusammenhang mit der Thematik vermittelt werden. Regula Eugster ist es gelungen, eine zielgruppen- und bedarfsgerechte, interessante und abwechslungsreiche Weiterbildung zu gestalten.
Dez. 2012, Trachsel Franziska, "Sexualität im Alter", APH Rössligasse, Bülach, ZH

Frau Eugster hat an 3 Fortbildungstagen ca. 55 Mitarbeiterinnen (inkl. 5 Männer) in unserer Institution die Weiterbildung zum Thema „Sexualität im Alter“ geleitet. Für sämtliche Mitarbeitenden der Bereiche Pflege, Reinigung, Lingerie, Service und Hauswartung war diese Weiterbildung obligatorisch und alle Kaderpersonen haben ebenfalls teilgenommen, inkl. Heimleitung. Die professionelle Bearbeitung dieses Tabu-Themas soll die Mitarbeitenden unterstützen im Umgang mit sexuellen Übergriffen und gleichzeitig soll damit die Akzeptanz und der Respekt gegenüber den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner überprüft und vertieft werden.
Die Teams sind sehr unterschiedlich in Herkunft und Alter und für einige Personen war die Bearbeitung dieses intimen Themas eine recht grosse Herausforderung. Frau Eugster verfügt über ein sehr grosses Fachwissen, kommuniziert offen, angemessen und auf eine gut verständliche und doch professionelle Art und kann damit alle Teilnehmerinnen mitnehmen und ihnen Vertrauen ermöglichen. Damit können sie sich öffnen und die eigenen Vorstellungen und Hemmnisse auch benennen.

Durch viele Fallbeispiele und eigene Erlebnisse ist den Teilnehmerinnen auch bewusst geworden, dass jede Person individuelle Grenzen hat und ganz unterschiedlich auf Aussagen, Witze oder Berührungen reagiert. An den Schultern angefasst werden ist für die eine Person problemlos, für die andere jedoch bereits ein massiver Übergriff. Frau Eugster versteht es mit ihrer grossen Erfahrung, diese Unterschiede ins richtige Licht zu rücken und den Mitarbeitenden zu vermitteln, dass sowohl die eine wie auch die andere Reaktion in Ordnung ist und keine Schuldgefühle aufzukommen brauchen.
Frau Regula Eugster hat uns sehr professionell, mit grosser Kompetenz, mit einer guten Prise Humor und angenehmer Abwechslung durch die Weiterbildungstage begleitet. Wir haben für den Alltag im Alters- und Pflegeheim und in den Pflegewohngruppen viele Anregungen erhalten für den Umgang mit den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner nach Sexualität und Zärtlichkeit und im Umgang mit den eigenen Grenzen der Mitarbeiterinnen.
Diese Weiterbildung hat uns in unserer Arbeit gestärkt. Wir bedanken uns dafür sehr herzlich bei Frau Regula Eugster.

Elisabeth Walder, Heimleiterin , Bülach, 13. Juli 2012
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Schweizer Paraplepiker-Zentrum
Frau Regula Eugster führt seit 2011 jährlich zwei Veranstaltungen zum Thema „Sexualität in Rehabilitationssituationen für die Mitarbeitenden der Schweizer Paraplegiker-Gruppe im Rahmen des internen Weiterbildungsangebotes durch.
Das Thema wird als interdisziplinäre Veranstaltung mit Frau Eugster, internen Fachreferenten und Betroffenen mit folgenden Zielen angeboten:

Sie kennen Theorien zu Sexualität von rückenmarksverletzten Menschen.
Sie setzen sich mit eigenen Tabus zum Thema Sexualität von Patient/innen auseinander.
Sie reflektieren Ihre Rolle und den professionellen Handlungsspielraum zum Thema Sexualität und Patient/innen.
Sie bekommen neue Impulse und Möglichkeiten wie Sie Ihre Grenzen bei sexuellen Bedürfnissen von Patient/innen wahren können. Die Rollstuhlfahrer/innen werden in ihrer Ganzheit und mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen. Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung werden gesucht.
Frau Eugster hat die Inhalte und Ziele massgebend mitgestaltet und passt Ablauf und Inhalte nach unseren Bedürfnissen an. Sie führt mit viel Gespür durch den Tag und wird als sehr kompetent und verständlich wahrgenommen. Es herrscht eine angenehme, professionelle Atmosphäre mit Raum für Diskussionen. Die Teilnehmenden nehmen viele wichtige Informationen und Erkenntnisse mit in ihren Berufsalltag.
An den Weiterbildungstagen werden jeweils konkrete Ideen und Verbesserungs-vorschläge erarbeitet, die dann dem Pflegemangement weitergeleitet werden – ein echter Gewinn für die Arbeit mit unseren Patientinnen und Patienten.
Aus der Zusammenarbeit mit Frau Eugster sind wertvolle Erkenntnisse hervorgegangen, so dass Frau Eugster für andere, teilw. weiterführende, Projekte in diesem Kontext beigezogen werden konnte.

Andrea Gasser
, Assistentin Personalentwicklung, Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil, 29.Januar 2013
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Curaviva
Frau Eugster arbeitet sein 2008 für CURAVIVA Weiterbildung. Dabei ist sie in verschiedenen Bildungsgefässen tätig. Sie vermittelt im NDK Gerontologie während eines Kurstages das Thema Sexualität im Alter unter anderen an künftige Institutionsleiter. Es scheint uns sehr wichtig, dass Führungspersonen für dieses Thema sensibilisiert werden, da es im Langzeitpflegebereich immer noch ein Tabu-Thema ist. Frau Eugster vermittelt die Inhalte sehr sorgfältig, sodass die Teilnehmenden jeweils begeistert sind.

Aussagen von Teilnehmenden zum Kurstag:
Fr. E. gestaltet ein heikles Thema sehr sorgfältig
Fr. E. macht Mut, das Thema anzugehen, ihm eine Stimme zu geben
Zunehmend dürfen wir für unsere Mitgliedorganisationen Inhouse Weiterbildungen zum Thema Sexualität organisieren. In diesem Setting werden Mitarbeitende sensibilisiert im Thema und die Organisation kann eine gemeinsame Haltung entwickeln. Frau Eugster führt auch solche Inhouse Veranstaltungen im Auftrag von CURAVIVA durch. Die Rückmeldungen sind sehr positiv und loben Frau Eugster als sehr kompetent und engagiert. Sie vermittelt die Inhalte sehr sorgfältig und bereitet sich jeweils sehr gut vor, indem sie abklärt, was die Themenschwerpunkte und Anliegen der Organisation sind.
Aussagen von Teilnehmenden zu Inhouse WB:
Kursleiterin war offen für aktuelle Fragen und Praxisbeispiele
Kursleiterin gelang es uns fürs Thema zu sensibilisieren.
Kursleiterin vermittelte das heikle Thema praxisnah und bildhaft. Sie ist sehr engagiert im Thema.

So vermitteln wir Frau Eugster gerne und freuen uns, Sie als Lehrbeauftragte bei CURAVIVA Weiterbildung tätig ist.
Marylène Renggli-Boschung,
Bildungsbeauftragte Pflege und Betreuung, CURAVIVA Weiterbildung, Luzern, 20. Dezember 2012
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Schulung „Sexualität im Alter“
Im Gesundheitszentrum Unterengadin sind unter anderem drei Pflegegruppen sowie die Spitex integriert. Die Beratungsstelle Pflege & Betreuung hat zusammen mit CURAVIVA für die MitarbeiterInnen der Chüra eine Weiterbildung mit dem Thema „Sexualität im Alter“ organisiert. Es ist ein sehr persönliches und intimes Thema und der Umgang damit ist für die einzelnen MitarbeiterInnen sehr unterschiedlich und wird je nach den persönlichen Einstellungen und Erfahrungen sehr verschieden angegangen. Frau Regula Eugster hat es mit ihrer sehr offenen, kommunikativen und professionellen Art verstanden, die KursteilnehmerInnen zu öffnen, zu sensibilisieren und wacher werden zu lassen im Umgang mit diesem Thema. Den TeilnehmernInnen wurde es bewusst, dass auch alte Menschen Bedürfnisse nach Sexualität und Zärtlichkeit haben, dass man diese erkennen und respektieren sollte.

Die TeilnehmerInnen haben durch die sehr zahlreichen Fallbeispiele erlebt, wie individuell jede/r Pflegende die persönlichen Grenzen erlebt. Eine Bemerkung wie „sie sind a schöni Frau“, kann eine Pflegende gut annehmen und sie sogar als Kompliment betrachten, bei einer zweiten Pflegenden kann diese Bemerkung schon zu einer Abwehrreaktion führen. Dass diese Reaktionen nichts mit Unprofessionalität zu tun hat, hat Frau Regula Eugster klar gemacht und die TeilnehmerInnen dadurch beruhigt und bestärkt. Einige TeilnehmerInnen haben durch nachspielen schwieriger Situationen diese bewusster erlebt und ihre eigenen Grenzen wurden ihnen dadurch klarer.

Die Schulung wurde auch als Türöffner erlebt, um das Thema „Sexualität in Pflegeinstitutionen“ im Team offener anzugehen und anzusprechen. Es ist den TeilnehmernInnen bewusst geworden, dass Vorkommnisse ernst genommen werden und im Team thematisiert werden müssen, um gemeinsame Lösungen zu finden.

Die Kompetenz, die abwechslungsreiche und professionelle Schulung der Referentin Frau Regula Eugster kam bei den TeilnehmernInnen sehr gut an. Durch die vielen Beispiele von Alltagssituationen im Umgang mit „Sexualität im Alter“ wurden auch einige Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Durch die Diskussionen und Fallbeispiele wurden die Grenzen zur sexuellen Belästigung aufgezeigt aber auch wie die Pflegenden ihre eigenen Grenzen waren sollen und müssen. Die Pflegenden können jetzt offener, wachsamer und professioneller mit dem Thema „Sexualität im Alter“ umgehen.

Corsina Feuerstein,
 Projektleiterin Beratungsstelle Pflege und Betreuung
Scuol,
 26. März 2012
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Kompetenzzentrum Gesundheit und Alter St.Gallen
Frau Eugster hat bisher in insgesamt 5 Fortbildungstagen im 2010 in unserer Institution das Thema „Sexuelle Bedürfnisse betagter Menschen im Spital und Heim“ vermittelt, weitere regelmässige Angebote sind geplant.
80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem aus dem Bereich der Pflege und der Therapien, haben sich mit dem Tabu - Thema „Sexualität im Alter“ auseinandergesetzt.
Diese Auseinandersetzung fördert Ressourcen um sich vor sexuellen Übergriffen zu schützen und fördert gleichzeitig das Verständnis für den alten Menschen.

Stimmen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diesen Fortbildungstagen:

„Ich getraue mich jetzt eher im Team Erlebnisse mitzuteilen und nach Lösungen zu suchen“
„ ich habe durch den Kurs gemerkt wie wichtig es ist, die sexuellen Bedürfnisse unserer Patienten und Bewohner ernst zu nehmen“
„Ich hätte nie gedacht, dass Menschen zwischen 60-80 immer noch 1-6mal Sex pro Woche haben“
„ Es wäre absolut notwendig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese interne Fortbildung besuchen
„ Sehr offene, sorgfältige und klare Art der Dozentin
Sensibilisierung auf diese Thema, konkretes Ansprechen bzw. Aussprechen heikler Situationen im Pflegealltag“
„Die offene, direkte, ehrliche und wertschätzende Art der Dozentin“
„Grosse methodische Vielfalt der Dozentin und grosses Fachwissen“
„ Frau Eugster hat eine grosse Sensibilität, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg mitzunehmen. Ich habe persönlich für mich und beruflich für die Lernenden viel gelernt“
Frau Eugster ist sehr gut gelungen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Pflege und Therapien in diese Thematik einzuführen. Frau Eugster überzeugte vor allem durch ihr Engagement und durch ihr grosses Fachwissen. Ihre feinfühlige Art und offene Sprache in diesem Thema wurde von den Teilnehmenden sehr geschätzt.

A. Schibli,
28. Juli 2011 
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Curaviva

Frau Eugster arbeitet sein 2008 für CURAVIVA Weiterbildung. Dabei ist sie in verschiedenen Bildungsgefässen tätig. Sie vermittelt im NDK Gerontologie während eines Kurstages das Thema Sexualität im Alter unter anderen an künftige Institutionsleiter. Es scheint uns sehr wichtig, dass Führungspersonen für dieses Thema sensibilisiert werden, da es im Langzeitpflegebereich immer noch ein Tabu-Thema ist. Frau Eugster vermittelt die Inhalte sehr sorgfältig, sodass die Teilnehmenden jeweils begeistert sind.
Aussagen von Teilnehmenden zum Kurstag:
Fr. E. gestaltet ein heikles Thema sehr sorgfältig
Fr. E. macht Mut, das Thema anzugehen, ihm eine Stimme zu geben
Zunehmend dürfen wir für unsere Mitgliedorganisationen Inhouse Weiterbildungen zum Thema Sexualität organisieren. In diesem Setting werden Mitarbeitende sensibilisiert im Thema und die Organisation kann eine gemeinsame Haltung entwickeln.

Frau Eugster führt auch solche Inhouse Veranstaltungen im Auftrag von CURAVIVA durch. Die Rückmeldungen sind sehr positiv und loben Frau Eugster als sehr kompetent und engagiert. Sie vermittelt die Inhalte sehr sorgfältig und bereitet sich jeweils sehr gut vor, indem sie abklärt, was die Themenschwerpunkte und Anliegen der Organisation sind.
Aussagen von Teilnehmenden zu Inhouse WB:
Kursleiterin war offen für aktuelle Fragen und Praxisbeispiele
Kursleiterin gelang es uns fürs Thema zu sensibilisieren.
Kursleiterin vermittelte das heikle Thema praxisnah und bildhaft. Sie ist sehr engagiert im Thema.
So vermitteln wir Frau Eugster gerne und freuen uns, Sie als Lehrbeauftragte bei CURAVIVA Weiterbildung tätig ist.